Erstaunliche Fakten über Brüste

 

Erstaunliche Fakten über Brüste

Brüste sind nicht nur ästhetisch schön, sie dienen auch der Ernährung des Babys und haben unglaubliche Vorteile für die menschliche Gesundheit. Brüste besitzen sogar, wenn man so will, ihre ganz eigene Art von Intelligenz. Bis heute gibt es tatsächlich mehr, was man über die weibliche Brust nicht weiß als umgekehrt – aus diesem Grund haben wir für Sie ein paar erstaunliche Fakten zusammengetragen.
 

Beim Stillen passt sich die Brust der Temperatur des Babies an

So abwegig es im ersten Moment kling, so raffiniert reagiert der weibliche Körper auf den Stillwunsch des Kindes: Denn die Brüste der Mutter passen sich beim Stillen des Kindes perfekt an die Körpertemperatur des Neugeborenen an. Der Mechanismus funktioniert dabei nicht nur, wenn das Neugeborene Kontakt mit der Brust der Mutter sucht, vielmehr reagieren die Brüste der Mutter auf jeden direkten Hautkontakt mit dem Kind und lösen eine Regulation der Temperatur aus, welche die Brüste der Mutter auf ganz natürliche Weise optimal auf die Körpertemperatur des Babys bringt.
 
Und es wird noch besser: Stillt eine Mutter beispielsweise Zwillinge und hat diese gleichzeitig an jeweils einer Brust, passt sich die Brust unabhängig von der anderen an die Körpertemperatur des zu stillenden Kindes an. Damit ist die Brust der Mutter wesentlich effektiver und verlässlicher als es ein kaufbare Babywärmer je sein wird.

Muttermilch ist absolut einzigartig

Muttermilch (Kolostralmilch) ist ein in den Milchdrüsen produziertes Sekret, dass etwa 24 bis 48 Stunden nach der Geburt vermehrt gebildet wird. Muttermilch an sich weist eine extrem hohe Zahl an medizinischen Eigenschaften auf – wie Studien belegen, enthält die Muttermilch mehr als 400 unterschiedliche Nährstoffe, probiotische Stoffe und Stammzellen.
 
Was wohl die wenigsten wissen, ist die Tatsache, dass sich die Muttermilch von Minute zu Minute verändert, um sich exakt auf die Bedürfnisse des zu stillenden Kindes einzustellen. Aus biochemischer Sicht reagiert der mütterliche Körper dabei auf den Speichel des Babies, der beim Kontakt mit den Brustwarzen alle relevanten Informationen über den Hormon- und Nährstoffhaushalt des Kindes übergibt. Muttermilch ist zudem reich an Immunstoffen, was besonders wichtig für die lebenslange Gesundheit des Kindes ist. Vor diesem Hintergrund betrachtet ist es sogar nicht ungewöhnlich, dass die Muttermilch auch zur Behandlung von Windelausschlag, Bindehautentzündung, Ohrenschmerzen oder Halsschmerzen beim Kind genutzt wird.

Brüste gehören eigentlich nicht in BH´s

Auch wenn ein schön verpackter Busen optisch anspricht, hindert ein Büstenhalter aus medizinischer Sicht die natürliche Bewegung des Busens. Durch das Tragen von BH´s und der daraus resultierenden Einschränkung der Bewegungsfreiheit staut sich Lymphflüssigkeit in den Brüsten, Unterarmen und Schultern. Durch den Stau der Lymphflüssigkeit lagern sich dann Toxine (Gifte, die grundlegende zelluläre Prozesse stören oder beschädigen) ein. Insbesondere BH´s mit Metallbügeln wirken dabei auf energetischer Ebene als Schranke und unterbrechen zusätzlich den Energiefluss in der Brustregion.


Um der Einlagerung von Toxinen vorzubeugen, sollten Frauen Ihre Brüste regelmäßig massieren oder Sport (wenn möglich ohne die Unterstützung eines BH´s) treiben. Beide Maßnahmen regen die Blut- und Lymphzirkulation an und bauen angestaute Toxine und Hormone im Fettgewebe der Brust ab. Im Ergebnis werden die Brüste dadurch nicht nur straffer, auch die körpereigene Bewegung und Funktion der Brüste (wichtig für die Schwangerschaft) nimmt dadurch maßgeblich zu.

 

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