Geruhsamer Schlaf für Eltern und Baby

 

Ein geruhsamer Schlaf ist für viele (werdende) Eltern Wunschdenken. Problemlos einzuschlafen und durchzuschlafen – das bleibt für Eltern nach der Geburt oft ein Traum. Für Frauen beginnt diese Phase meist in den letzten Wochen der Schwangerschaft. Was können Eltern vor und nach der Geburt tun, um wenigstens etwas geruhsamen Schlaf zu erhaschen?

 

Entspannt schlafen in der Schwangerschaft


Ein geruhsamer und entspannter Schlaf ist für werdende Mütter wichtig. Das gelingt vor allem in den letzten Wochen der Schwangerschaft nicht immer. Da helfen ein paar Tricks. Entscheidend für einen gesunden und tiefen Schlaf ist die richtige Raumtemperatur, die idealerweise bei 18 Grad liegt. Die werdende Mutter benötigt ausreichend Sauerstoff für sich und ihr Baby. Daher ist es besser, bei gekipptem Fenster zu schlafen oder vorher kräftig zu lüften. Wenn sich das Schlafzimmer nicht abdunkeln lässt, greift die Schwangere am besten zur Schlafmaske. Der Körper signalisiert, wann er Schlaf braucht und wann nicht. Müdigkeitsanfälle sind ein deutliches Zeichen, dass es Zeit wird, zu schlafen. Diesem Impuls folgt die werdende Mutter aus Rücksicht auf sich und ihr Baby.


Schlaf finden mit einem Baby


Einige Eltern versuchen, mit einem Säugling im Ehebett Schlaf zu finden. Das geht selten gut, da sich das Baby im großen Bett verloren fühlt. Die Eltern schlafen nicht gut, weil sie Angst um ihr Baby haben. Eine optimale Lösung ist ein Beistellbett neben dem Elternbett. Das Bettgitter ist zur stillenden Mutter hin geöffnet. Damit sich das Baby geborgen fühlt und sicher schläft, ist die richtige Babymatratze entscheidend. Sie ist ebenso fest wie elastisch und verhindert, dass sich das Baby zwischen den Gitterstäben einklemmt. Idealerweise besteht die Matratze aus Naturmaterialien, die Feuchtigkeit und Temperatur regulieren.


Gemeinsam geruhsamen Schlaf finden


Das Baby liegt im selben Raum, wie die Eltern und ist gut gebettet. Eltern und Kind haben damit gute Voraussetzungen für einen erholsamen Schlaf. Sie hören sofort, wenn ihr Baby schreit und können direkt eingreifen. Und das Baby schläft beispielsweise nach einer Stilleinheit zufrieden weiter. Ein Säugling kennt noch keinen Tag- und Nachtrhythmus. Das Baby lernt den Rhythmus durch Gewohnheit und wiederkehrende Rituale, wie aufstehen, spielen, kuscheln und schlafen. Eltern und Baby gewöhnen sich auf diese Weise an Schlafzeiten. Eltern deuten die Signale, wie Augen reiben und quengeln. Babys lernen zu vertrauen und schlafen bei einer Spieluhr ein, wenn Mama oder Papa neben ihnen sind und sie den Herzschlag hören. Alle Drei schlafen beruhigt ein und finden mit der Zeit zu einem geruhsamen Schlaf.

 

 

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